Frank Hix,
Bürgermeister der Stadt Bad Sooden-Allendorf

Gradierwerk in Bad Sooden-Allendorf. Fotos: pixabay

Zwischen Hohem Meißner und Fachwerk-Idylle

Bürgermeister Frank Hix berichtet von der Liebe zu seiner Heimatstadt

Bad Sooden-Allendorf liegt mit seinen 8000 Einwohnern und neun Ortsteilen nicht nur in der Mitte Deutschlands, sondern gilt auch als „Perle des Werratals“. Eingebettet in der Mittelgebirgslandschaft des Hohen Meißners hat sich die idyllische Fachwerkstadt in den vergangenen Jahrzehnten mit seinem Gradierwerk, der WerratalTherme und den Reha-Kliniken zur Kurstadt und zu einem beliebten Ausflugsziel für Touristen gemausert. Bürgermeister Frank Hix stand dem „meinWMK“ nun Rede und Antwort, über seine Stadt. Denn Frank Hix ist nicht nur Bürgermeister einer Kurstadt, sondern auch der oberste Kopf seiner Heimatstadt!

Seit wann sind Sie Bürgermeister der Gemeinde Bad Sooden-Allendorf und was ist Ihnen bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Hix: Seit mehr als 11 Jahren bin ich leidenschaftlich gerne Bürgermeister meiner Heimatstadt. Mir ist wichtig, dass in unserer Stadt niemand abgehängt wird. Es ist mir ein Herzensanliegen, mich um die Herausforderungen aller Mitbürgerinnen und Mitbürger, aller Vereine und Unternehmen zu kümmern. Bad Sooden-Allendorf ist eine wunderbare Stadt für alle zum Lernen, Wohnen und Arbeiten. Unsere Stadt als Wohn-, Kur- und Tourismus- und Wirtschaftsstandort für die Zukunft weiter gut aufzustellen, habe ich mir persönlich zur Aufgabe gemacht.

Was ist Ihr persönlicher Lieblingsort in BSA?

Einen Lieblingsort zu benennen in einer Stadt, die so viele attraktive und schöne Orte bietet ist schwer. Ich bin gerne auf der Schönen Aussicht, weil man dort die gesamte Schönheit im Tal sehen kann. In der Stadt gehe ich sehr gerne den Rosenweg an der Stadtmauer entlang, weil ich damit viele Kindheitserinnerungen verbinde. Das Verweilen im Kurpark mit der ausgesprochen guten Luft, hat einen ausgesprochenen intensiven Erholungseffekt für mich. Einen besonderen Reiz haben für mich die Stadtteile mit ihrer Idylle und ortsspezifischen Besonderheiten.

Auch wenn durch die Corona-Krise einige touristische Attraktionen nicht erreichbar sind, welche Ausflugsziele empfehlen Sie unseren Lesern?

Nun, der Kurpark, das Gradierwerk, die Wanderwege und -ziele sind immer eine Empfehlung wert. Jetzt, nach den Lockerungen, kann man nahezu alles wieder besuchen, wenn auch unter Beachtung der Hygieneregeln.